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HILFE! Meine Schenkelhilfe kommt nicht durch!

In der Praxis sind Pferde häufig schlecht am Schenkel. Das Pferd geht weder vorwärts noch seitwärts, sondern reagiert oft genau entgegengesetzt, sodass ein gutes Ergebnis ausbleibt. Pferde, die ein unangenehmes Gefühl im Magen-Darm-Bereich haben, reagieren oft schlecht auf Schenkelhilfen. Sie haben ein aufgeblähtes Gefühl, sind empfindlich beim Gurten und empfinden den Druck des Schenkels als unangenehm.

Magen- und Darmprobleme

Erkennst du diese Anzeichen und möchtest etwas dagegen tun? Dann lohnt es sich, das Stallmanagement genauer unter die Lupe zu nehmen. Magen- und Darmprobleme kommen bei allen Rassen, Altersklassen, Disziplinen und Leistungsniveaus vor.

Die Beschwerden treten häufig bei Pferden auf, die ein getreidereiches oder faserarmes Futter erhalten, Stress ausgesetzt sind oder krank sind. Besonders bei Sportpferden, älteren Pferden und (chronisch) kranken Pferden entstehen schneller Schäden an der Magenschleimhaut oder sogar Magengeschwüre.

Im Trab- und Rennsport leiden etwa 60–90 % der Pferde unter Magenproblemen wie Magengeschwüren. Auch im Dressur- und Springsport sowie im Freizeitbereich sind Pferde nicht vor diesen Problemen geschützt. Ebenso treten Darmprobleme wie ein Ungleichgewicht der Darmflora, Schäden an der Darmwand oder eine verminderte Entwicklung gesunder Darmzotten regelmäßig auf. Diese Probleme können zu einer schlechten Reaktion auf Schenkelhilfen führen und sollten daher unbedingt vermieden werden.

Was kannst du tun, um das Risiko von Magen-Darm-Problemen zu verringern?

Gib ausreichend Raufutter (mindestens 1–1,5 kg pro 100 kg Körpergewicht), verteilt auf mindestens 3–4 Fütterungen
Biete 2 Stunden vor dem Training oder Wettkampf kein Kraftfutter an. Raufutter vor der Belastung ist hingegen sinnvoll
Reduziere Getreide und Stärke im Kraftfutter und gib maximal 2 kg pro Mahlzeit
Vermeide Stresssituationen so gut wie möglich und sorge stets für Sozialkontakt zu Artgenossen

Hartog Digest

Natürlich versucht jeder Pferdehalter, sein Pferd optimal zu versorgen. Dennoch zeigt die Praxis, dass es manchmal schwierig ist, Raufutter auf vier Mahlzeiten zu verteilen oder zusätzliches Raufutter in einem Pensionsstall zuzufüttern. Auch haben nicht alle Pferdebesitzer Einfluss auf die Qualität und Menge des angebotenen Raufutters. Deshalb hat Hartog Digest entwickelt – zur Unterstützung der Magen- und Darmgesundheit des Pferdes. Hartog Digest ist mit POWERSTART® angereichert. Diese spezielle Mischung aus natürlichen Mikroelementen wird mit Säurepuffern, Präbiotika und Hefekulturen kombiniert.

Die einzigartige POWERSTART®-Formel schützt die Magen- und Darmwand und unterstützt die Regeneration von kleinen Verletzungen und Schäden an der Schleimhaut. Die Säurepuffer neutralisieren überschüssige Magensäure und helfen, ein Völlegefühl sowie Blähungen zu verhindern.

Warum unterscheidet sich Hartog Digest von anderen Produkten bei Magen- und Darmproblemen?

Hartog Digest setzt bei der Basis an: gutem Raufutter! Die Raufuttermischung ist vielseitig einsetzbar (präventiv und bei bestehenden Problemen) und kann mit allen Arten von Kraftfutter kombiniert werden (vorzugsweise zucker- und stärkearm). Auf diese Weise trägt Hartog Digest zu einer besseren Reaktion auf die Schenkelhilfe bei.

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