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Hartog Harties by DR. PEYO

Wusstest du, dass die Hartog Harties by Dr. Peyo nicht nur eine gesunde und schmackhafte Belohnung für dein Pferd sind, sondern gleichzeitig ein besonderes Herzensprojekt unterstützen?

Les Sabots du Cœur begleitet Menschen in ihrer letzten Lebensphase – auf eine außergewöhnliche Weise. Gemeinsam besuchen Hartog-Botschafter Hassen Bouchakour und sein Hengst Peyo Krankenhäuser. Dabei sucht sich Peyo instinktiv die Patientinnen und Patienten aus, die in diesem Moment besonders Trost, Nähe und Wärme brauchen.

Gemeinsam schaffen wir Wirkung!

Bei Hartog sind wir überzeugt von der Kraft dieser einzigartigen Arbeit. Deshalb unterstützen wir nicht nur Hassen und Peyo, sondern auch die Stiftung Les Sabots du Cœur. Mit jeder verkauften Dose Hartog Harties by Dr. Peyo tust du also gleich doppelt Gutes: Du verwöhnst dein Pferd mit einer gesunden Belohnung und hilfst gleichzeitig, dieses wertvolle Projekt möglich zu machen.
 
So entsteht eine besondere Verbindung zwischen Tierliebe, Gesundheit und Menschlichkeit.

 

Seit 2017 ist die Organisation Les Sabots du Cœur in Bereichen wie Pädiatrie und Palliativmedizin aktiv und begleitet Patientinnen und Patienten sowie deren Familien in einer würdevollen letzten Lebensphase.

Dank der besonderen Gabe von Peyo wählt er im Krankenhaus vollkommen frei die Menschen aus, zu denen er gehen möchte. Er bewegt sich eigenständig durch die Krankenhausflure und sucht instinktiv diejenigen auf, die seine Nähe am dringendsten brauchen.

Neben den bewegenden Krankenhausbesuchen von Hassen und Peyo engagiert sich die Organisation auch auf andere Weise, um Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu unterstützen – etwa durch praktische und emotionale Begleitung von Familien und Angehörigen sowie, wenn nötig, durch finanzielle Hilfe.

Warum ist Peyo so einzigartig?

Im Jahr 2011 adoptierte Hassen seinen Hengst Peyo. Auffällig war, dass Peyo bei Shows sehr temperamentvoll war und körperlichen Kontakt zu Menschen mied. Doch gegenüber einer kleinen, ausgewählten Gruppe Menschen änderte sich sein Verhalten plötzlich: Er wurde sanft, beschützend und vollkommen ruhig – eine beeindruckende Gelassenheit bei einem zuvor so wilden Hengst. 
 
Hassen stellte schließlich fest, dass die Menschen, gegenüber denen Peyo so sanft und beschützend wurde, kurz darauf verstarben. Durch Beobachtung, Geduld und Zeit erkannte er, dass sein Pferd stets Personen auswählte, die körperlich, emotional oder psychisch geschwächt waren. 
 
Mit Unterstützung von Tierärzten und Ärzten, darunter Onkologen, Psychiater, Kinderärzte und Forscher, nahmen Hassen und Peyo an wissenschaftlichen Forschungsprogrammen auf Palliativstationen teil. 
 
Nach vier Jahren Forschung und der Untersuchung von über 500 Pferden, darunter auch Peyos eigene Fohlen, stellten Ärzte und Tierärzte fest, dass diese besondere Fähigkeit ausschließlich bei Peyo nachgewiesen werden konnte.

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